Mit Abstand am besten

So sehr es uns auch widerstrebt, aber in diesen außergewöhnlichen Zeiten müssen wir zu denen Abstand halten, die wir gernhaben und zu denen wir uns Nähe wünschen. Es wirkt vollkommen widersprüchlich, aber genau dadurch zeigen wir unseren Respekt und unsere Liebe.

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Was macht die Pandemie mit uns?

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sind extrem vielschichtig. Es gibt unterschiedliche Betrachtungsweisen und jeden Tag neue Nachrichten sowie Einschätzungen der Experten. Für jeden Einzelnen von uns kommt die ganz eigene, persönliche Situation hinzu, unter deren Einfluss wir auf die aktuellen Ereignisse blicken.

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Jetzt ist nur Abstand Ausdruck von Fürsorge.

So definiert die Bundeskanzlerin den Begriff Fürsorge, aus aktuellem Anlass.

Gibt man dieser Tage den Begriff Fürsorge in die Suchmaschinen ein, erscheint ganz oben auf der Liste die Rede an die Nation von Frau Merkel vom 18. März 2020, gefolgt von Wikipedia, welches folgende Definition anbietet:

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CORONA-Virus

Wichtige Information:

Fast stündlich erreichen uns neue Informationen zur aktuellen Corona-Situation in Deutschland und weltweit.

Es weren immer weitere Maßnahmen zur Risikominimierung und zum Schutz der Bevölkerung ergriffen.

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Die zehn Räume des Lebens

Wenn Menschen am Ende ihres Lebens sagen, dass sie ein erfülltes Leben hatten, was meinen sie dann damit?

Was Erfüllung bedeutet, ist vermutlich für jeden von uns unterschiedlich. Denn das Gefühl von Sinnhaftigkeit und Fülle entsteht durch verschiedene Komponenten. Und doch gibt es Aspekte im Leben, die ganz grundsätzlich menschliche Bedürfnisse erfüllen.

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Wo und wie will man sterben?

Jeder vierte Deutsche würde am liebsten im Hospiz sterben.

Das ergibt die Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des Deutschen Hospiz- und Palliativerbandes (DHPV) 2017.

Hiernach ist die Zahl der Menschen, die zu Hause sterben möchten in den letzten Jahren auf 58% gestiegen. Die Zahl derjenigen, die in einem Hospiz die letzten Tage verbringen möchten auf 27%.

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Das Dorf der Unsterblichkeit

Die Inselgruppe Okinawa liegt im ostchinesischen Meer zwischen Taiwan und dem Festland Japans. Die Inseln bezaubern durch ihre paradiesisch anmutenden Traumstrände, das tropische Klima und ein sehr entspanntes Lebensgefühl. Hier liegt Ogimi – ein ganz besonderes Dorf mit einem hohen Bekanntheitsgrad. Denn unter den Einwohnern sind ungewöhnlich viele Menschen über 90 und sogar über 100 Jahre alt.

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Erste Hilfe für die Seele

Wenn die Not besonders groß ist, die Hoffnung erlischt und Menschen emotionale Grenzerfahrungen z.B. nach einem plötzlichen Unfalltod eines nahen Angehörigen machen, ist die Notfallseelsorge zur Stelle. Ganz einfach so, nach Bedarf.

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Still erleuchtet jedes Haus

Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Friedens. In diesen Tagen wünschen wir uns eine besinnliche Zeit im Kreise unserer Familie und Freunde. Zur Heiligen Nacht möchten wir innehalten und ruhig sein. Einfach einmal still stehen und schauen.

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Andere Länder, andere Sitten.

„Gut sterben“ heißt ein Programm eines Heilzentrums in Seoul, Südkorea. Das Skurrile: Es geht nicht darum, Palliativ-Patienten die Angst vor dem Unausweichlichen zu nehmen, sondern darum, gesund und munter einen neuen Blick auf das Leben zu bekommen. Menschen aller Altersstufen sind angesprochen, sich mit der Situation „Sterben“ bekannt zu machen. Das Ziel: einen neuen, positiven Blick auf das Leben zu entdecken.

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